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Donnerstag, 07.06.2007
09:00 Uhr

25. Jahrestagung
der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie
– dapo-e.v. –

Vortrag:
Wulf Schröder
»Vom Kampf gegen Krebs zum Leben mit Krebs«
Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurod
Der Vortrag (Text)
MP3 (32 kbps/6.3 MB)
siehe auch »dapo-e.v.«

Donnerstag, 22.03.2007
18:00 Uhr

Wulf Schröder:
Der Feind in meinem Körper
Autorenlesung mit anschließender Diskussion
AOK Sachsen-Anhalt, Zandersaal,
Lüneburger Str. 2, Magdeburg
und
Samstag, 10.03.2007
18:00 Uhr

im Stadthaus Halle (Saale),
Marktplatz

Mittwoch, 05.04.2006
11:00 Uhr

Interview:
Themenwoche Krebs –
Wulf Schröder
in »radio eins rbb«
bei Anja Caspari
Das Interview (Text)
MP3 (32 kbps/1.7 MB)

Samstag, 31.05.2003
11:05 Uhr

Interview:
»Hallo Ü-Wagen« –
Wulf Schröder im WDR 5 bei Julitta Münch
Ist da die Psyche im Spiel? – Krebskrankheiten
Das Interview (Text)
MP3 (32 kbps/2.2 MB)

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PRESSE-SERVICE: Hochauflösende JPEGs vom Buchcover und vom Autor

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Sie planen eine Veranstaltung zum Thema Krebserkrankungen? Hier der Info-Flyer: Pressespiegel, Inhalt und Informationen
		     zum Krebsratgeber von Wulf Schröder

Info-Flyer: Pressespiegel, Inhalt und Informationen zum Krebsratgeber


Sie planen eine Veranstaltung zum Thema Krebserkrankungen?
 • mit Autorenlesungen und/oder Gesprächsrunden für Patienten u. Angehörige?
 • mit Interviews bzw. Fachvorträgen?

Hier der Info-Flyer zum Krebsratgeber von Wulf Schröder für interessierte Veranstalter:
Der Info-Flyer (PDF/44 kB)
Kontakt für Vorträge, Interviews, Lesungen ...
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Sport & Spiel: Krebs vorbei? ... und Spaß dabei – der Autor im nassen Element

Sport & Spiel: Krebs vorbei? ... und Spaß dabei – der Autor im nassen Element


Manch einer kennt das Gefühl, das sich einstellt, wenn man abgekämpft, verschwitzt, körperlich total k.o., dafür seelisch umso gelöster vom Training kommt. Jipp, war das gut! Gelockert der Mut, der Geist befreit. – Tage später noch genießt man die sinnliche Präsenz des Muskelkaters. Glückshormone durch Bewegungsfreude – ein Brunnen der Kraft, den es zu nutzen gilt. Hier ein kleines Angeber-Video zur Motivation ...
Das Video (MPEG/4.0 MB)
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Interview: Themenwoche Krebs – Wulf Schröder im »radio eins« bei Anja Caspari

Interview: Themenwoche Krebs in der ARD vom 3. bis 9. April 2006
– Wulf Schröder live auf »radio eins rbb« zu Gast bei Anja Caspari


Können Krebspatienten lachen? Wie reagieren Angehörige auf die Nachricht, dass es Krebs in der Familie gibt, und wie geht man mit dem drohenden Tod um? – Vor acht Jahren erkrankte der Autor Wulf Schröder an Hodenkrebs. Über seine Erfahrungen mit der Krankheit hat er ein Buch geschrieben. In »Der Feind in meinem Körper « beschreibt er seine persönlichen Ängste und Hoffnungen – und zeigt, wie man mit der Krankheit zu leben lernt. Wulf Schröder jetzt live auf radio eins.
Das Interview (PDF/48 kB)
MP3 (32 kbps/1.7 MB)
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Artikel: Signal vom März/April 2006

Artikel: Signal – Leben mit Krebs. Das Patientenmagazin. – Nr. 04/2006:
Das Leben hatte noch anderes mit mir vor ...


»Sicher, es gibt eklatantere Irrtümer im Leben – und folgenschwerere. Wochen nach dem Ende meiner Krebstherapie, im Verlauf der ersten Reha, war ich mit vielen Mitpatienten unterschiedlicher Couleur zusammengetroffen. Fremdes Leid hatte mich gestreift, einiges in die Pflicht genommen, manches sehr tief berührt. Doch als ich nach sechs Wochen – leidlich wieder hergestellt, körperlich zumindest »aufgefittet« – wieder nach Hause kam, da meinte ich, nach all dem Gehörten und Gesehenen innerlich so weit abgestumpft zu sein, dass ich kein Mitgefühl mehr aufbringen könne für all die anderen. Der Eindrücke, der erdrückenden Tragik und Hoffnungslosigkeit ungezählter Schicksale einfach zu viele. Komplett überfordert, seelisch erschöpft, verkam ich zum gefühlskalten Fatalisten.«
Artikel (PDF/110 kB)
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Artikel: Dr. med. Mabuse vom März/April 2006

Artikel: Dr. med. Mabuse Nr. 160:
Was unterscheidet die Krankheit Krebs von anderen Erkrankungen?


... und was bedeutet das für die Gesundheitsberufe? Sie müssen mit Krebskranken anders umgehen als mit den meisten anderen Patienten. Doch passiert das wirklich? Anja Hermann hat untersucht, wie die Kommunikation in einer onkologischen Spezialklinik funktioniert – und festgestellt, dass alle Beteiligten es tunlichst vermeiden, darüber zu sprechen, dass die PatientInnen bald sterben könnten. Der Erfahrungsbericht des Krebspatienten Wulf Schröder unterstützt diese Beobachtung: Ihm wurde während der Behandlung keinerlei psychoonkologische Hilfe zuteil – erst viel später, in der Kur, erhielt er die dringend benötigte seelische Unterstützung. Seine Diagnose war korrekt, die Therapie erfolgreich – und doch für ihn kaum auszuhalten, weil Gespräche und Verständnis gefehlt haben.
Artikel (PDF/99 kB)
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Buchbesprechung: Dr. med. Mabuse vom Januar/Februar 2006

Buchbesprechung: Dr. Peter Weyland (Dapo e.V.) in Dr. med. Mabuse Nr. 159:
Darf man so über den Krebs sprechen?


»Dieses Buch hat mich sehr bewegt, aber anfangs bin ich beim Lesen immer wieder erschrocken. So kann man doch nicht über den Krebs schreiben! So kann man vielleicht am Biertisch erzählen oder in der Kur, wenn man mit Leidensgenossen am Tresen steht. Der Autor, selbst Betroffener, spricht, schreibt eine deutliche Sprache, schreckt zuweilen auch vor derben Formulierungen nicht zurück. Und man spürt: Hier schreibt sich einer was vom Herzen, was er erlebt, gehört, gedacht hat, all das. Und er schreibt nicht aus dem Kopf, er schreibt aus dem Bauch, manchmal auch aus dem Unterleib.«
Buchbesprechung (PDF/52 kB)
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Buchtipp: Sozialverband Deutschland – SoVD-Zeitung vom Januar 2006

Buchtipp: Sozialverband Deutschland – SoVD-Zeitung vom Januar 2006


»Schon wieder ein Buch über Krebs?«, fragt die Rezensentin Elke Gravert vom Sozialverband Deutschland. – Nein, dieses Buch von Wulf Schröder sei ganz anders. Voll Spannung und vielfältigen Informationen. Der Autor liefere mit seinem authentischen Bericht einen praktischen Ratgeber für den Alltag einer Krebstherapie, sehr einfühlsam, informativ, direkt und humorvoll erzählt. Das Buch sei eine große Bereicherung für alle Betroffenen – auch für Ärzte, Behandler und Therapeuten ein unverzichtbares »Muss«.
Buchtipp (PDF/146 kB)
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Buchbesprechung: Deutsche Arbeitsgemeinschaft für psychosoziale Onkologie vom 15. Dezember 2005 (www.dapo-eV.de)

Buchbesprechung: Deutsche Arbeitsgemeinschaft für psychosoziale Onkologie vom 15. Dezember 2005 (www.dapo-eV.de)


Dieses Buch habe ihn sehr bewegt, schreibt Facharzt Dr. Peter Weyland in der Rezension für die dapo e.V. – Schröder erkläre die Wirkungsweise der verschiedenen Therapien und mache sehr sorgfältig alle damit verbundenen Schwierigkeiten aus der Sicht des Patienten deutlich, fungiere hier wirklich als vortrefflicher Ratgeber. Sein warmherziges Buch sei eine liebevolle und engagierte Parteinahme für alle Betroffenen, lesenswert besonders auch für Fachleute, für alle, die mit Krebspatienten arbeiteten.
Buchbesprechung (PDF/51 kB)
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Bericht: Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 5. November 2005

Bericht: Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 5. November 2005


Mit »Der Feind in meinem Körper« habe Schröder einen Ratgeber für Krebspatienten, Freunde und Angehörige geschrieben, so Christian Harborth (Hildesheimer Allgemeine Zeitung). Auf 350 Seiten beschreibe er Schmerz und Leid, Angst und Panik, aber auch das Aufbäumen gegen die Krankheit, den langen Kampf der Krebspatienten und die Rückkehr in den Alltag auf spritzige und mitunter humorvolle Weise.
Bericht (PDF/282 kB)
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Bericht: Calenberger Zeitung vom 27. Oktober 2005

Bericht: Calenberger Zeitung vom 27. Oktober 2005


Wulf Schröder habe in viereinhalb Jahren ein Buch über den Krebs und seine Therapieerfahrungen geschrieben, berichtet Bernd Moebus (Leine-Zeitung u.a.). Kurz vor der Buchmesse in Frankfurt sei das Buch erschienen. Der Grad der Vergiftung sei bei der Chemotherapie nahe an der Grenze zum Tod, wie Schröder mit einem makabren Unterton mitgeteilte: Man müsse es schaffen, die Therapie zu überleben.
Bericht (PDF/317 kB)
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Bericht: Umschau Garbsen vom 26. Oktober 2005

Bericht: Umschau Garbsen vom 26. Oktober 2005


Der Letteraner Wulf Schröder hat auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse sein Erstlingswerk »Der Feind in meinem Körper« vorgestellt, schreibt Heiko Rothkugel (Umschau Garbsen). Die gelungene Mischung aus interessantem Ratgeber und kurzweiligem Erfahrungsbericht enthalte viele praktische Tipps von und für Krebspatienten: Von den ersten Anzeichen der Erkrankung, über Diagnose, Therapie und Rehabilitation, bis hin zur Rückkehr ins (Berufs-)Leben, greife es auch Tabu-Themen wie die Auseinandersetzung mit dem möglichen Tode auf.
Bericht (PDF/245 kB)
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Buchbesprechung: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 20. Oktober 2005

Buchbesprechung: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 20. Oktober 2005


Die Rezensentin Nicola Zellmer (HAZ) fragt: Krebs? Das haben doch nur die anderen. So habe auch Wulf Schröder gedacht, bevor die Ärzte bei ihm einen bösartigen Tumor diagnostizierten. Sein Bericht frappiere durch einen schonungslosen Galgenhumor, mit dem der »Krebsie« selbst die schlimmsten Krankenhausrituale auf die Schippe nehme. Doch Schröder wolle seine Leidensgenossen nicht nur zum Durchhalten auffordern, sondern gebe ihnen auch praktische Ratschläge an die Hand und wertvolle Insidertipps.
Buchbesprechung (PDF/271 kB)
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Das Exposé: Auf dem langen Weg vom Manuskript zum fertigen Buch

Das Exposé: Ein Meilenstein auf dem Weg vom Manuskript zum fertigen Buch


Als Überlebender mit guten Prognosen hatte ich es mir zur Aufgabe gemacht, Mitpatienten und deren Angehörige durch die schwierigen Gewässer der Krebstherapie zu geleiten. Doch erst im Frühjahr 2001 – mehr als drei Jahre nach der eigenen Erkrankung – begann ich mit der schriftlichen Aufarbeitung meiner Erfahrungen: der Auseinandersetzung mit den psychischen, zwischenmenschlichen und medizinischen Fährnissen des Phänomens Krebs..
Das Exposé (PDF/49 kB)
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Interview: »Hallo Ü-Wagen« – Wulf Schröder im WDR 5 bei Julitta Münch

Interview: »Hallo Ü-Wagen« – Wulf Schröder im WDR 5 bei Julitta Münch


Ist da die Psyche im Spiel? – Krebskrankheiten
Durch die Interviews führte Julitta Münch, Moderatorin der Sendung »Hallo Ü-Wagen«, jeden Samstag zu hören auf WDR 5, jeden ersten Samstag im Monat zu sehen im WDR-Fernsehen, jeweils von 11:05 bis 13:00 Uhr.
Das Interview (PDF/53 kB)
MP3 (32 kbps/2.2 MB)
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Krebshandbuch – Wulf Schröder: Der Feind in meinem Körper – Ein Ratgeber für Krebspatienten, Freunde und Angehörige